20.10.2025
Aussenhandelsfachleute verfügen über ein fundiertes Fachwissen und kennen die Auswirkungen von Handelsabkommen, länderspezifischen Zoll-Vorschriften oder Mehrwertsteuerthemen. Sie verhandeln zudem weltweit mit Kunden und Lieferanten unter Berücksichtigung kultureller Eigenheiten und erzielen vorteilhafte Konditionen.
Vertiefte Informationen zur Weiterbildung, zu den Zulassungsbestimmungen und zum Berufsbild der Aussenhandelsfachfrau / des Aussenhandelsfachmanns BP findest du auf der Website von EPAH, dem Trägerverein der Prüfung Verein EPAH oder im Flyer von Swissmem
Individuelle Informationen zu den Bildungsgängen bieten auch die nachfolgenden Bildungsanbieter.
Zur Prüfung wird zugelassen, wer über ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis, ein Diplom einer vom Bund anerkannten Handelsmittelschule, ein Maturitätszeugnis (alle Typen) oder einen gleichwertigen Ausweis verfügt und mindestens drei Jahre einschlägige Berufserfahrung im Aussenhandel vorweisen kann.
Aussenhandelsfachleute sind qualifizierte Fachpersonen im internationalen Handel. Sie verfügen über fundiertes Wissen zu Handelsabkommen, länderspezifischen Zollvorschriften, Mehrwertsteuerfragen und Währungsrisiken. In ihrem Berufsalltag koordinieren sie Import- und Exportprozesse, arbeiten eng mit Logistik, Einkauf und Verkauf zusammen und verhandeln weltweit mit Kundinnen, Kunden sowie Lieferanten. Dabei berücksichtigen sie kulturelle Besonderheiten und tragen dazu bei, Lieferketten stabil, effizient und regelkonform zu gestalten.
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